Rundreisen, Touren und Safaris durch Namibia
Man benötigt nicht viel Reiseerfahrung und auch keinen großen Mut, um Namibia auf eigene Faust zu bereisen. Die Straßen sind gut, überall im Lande findet man schöne Hotels, Gästefarmen und Pensionen, die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, und auch mit der Verständigung gibt es wenig Probleme, denn viele Namibier sprechen deutsch.
Mietwagen kann man bereits in Deutschland buchen oder bequem über das Internet. Auch voll ausgestattete Geländewagen mit Dachzelten und Campingausstattung oder robuste Wohnmobile sind zu haben. Manche Veranstalter liefern auch günstige Hotel Vouchers dazu sowie eine Routenbeschreibung für die "Self-Drive-Tour", so dass man nach Ankunft in Windhoek unbeschwert ins Auto steigen und losfahren kann.

Foto: Flugsafari über die Dünennamb, ein unvergeßliches Erlebnis.
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Foto: Unterwegs in Südnamibia. Viele Straßen sind nicht asphaltiert aber dennoch in gutem Zustand.
Wer nicht gern selbst am Steuer sitzt, hat natürlich auch die Möglichkeit, sich einer Reisegruppe anzuschließen und sich das Land von einem erfahrenen Reiseleiter zeigen zu lassen. Meist werden dabei Kleinbusse verwendet. Wer bestimmte Regionen, wie das entfernte Kaokoland im Nordwesten oder den Khaudum Nationalpark im Nordosten kennenlernen will, sollte in jedem Fall besser von einem Safari-Veranstalter Gebrauch machen, denn man benötigt spezielle Ausrüstung und Erfahrung, um hier allein reisen zu können.
Auch die Flugsafari ist eine interessante Alternative, um die großen Entfernungen in Namibia rasch überbrücken zu können, vor allem wenn man nicht soviel Zeit hat. Ein Flug zur Skelettküste oder über die Dünennamib und das Sossusvlei oder zu den Victoria Fällen in Zimbabwe oder über das Okavango Delta in Botswana ist zudem ein ganz Besonderes Erlebnis, das man nie vergessen wird.
Lassen Sie sich eine Tour maßschneidern.
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